Donnerstag, 12. Februar 2026
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San Bartolomé de Tirajana beginnt mit der Sanierung von 32 Häusern in der Urbanisation Montaña Clara

San Bartolomé de Tirajana beginnt mit der Sanierung von 32 Häusern in der Urbanisation Montaña Clara

Maspalomas24h Mittwoch, 07. Januar 2026

Alejandro Marichal: „Die Sanierung von Montaña Clara ist Teil des städtischen Wohnungsbauprogramms, das mit mehr als 15 Millionen Euro ausgestattet ist und bereits in verschiedenen Stadtteilen der Gemeinde umgesetzt wird.“

Lucía Jiménez: „Die Sanierung von Montaña Clara wird die Lebensqualität von 32 Haushalten verbessern und das städtische Umfeld grundlegend verändern.“

 

Die Wohnungsbehörde beginnt im Januar mit den Sanierungsarbeiten am Wohnkomplex Montaña Clara in San Fernando de Maspalomas, nachdem das Projekt im Rahmen des Programms zur programmierten Sanierung von Wohngebieten (ERRP) endgültig vergeben wurde. Der Auftrag ging nach Abschluss des entsprechenden Verwaltungsverfahrens an Desarrolla Obras y Servicios, SL. Das Projekt umfasst Arbeiten an 32 Wohnungen in drei Gebäuden sowie an dem umliegenden Wohngebiet.

 

Das Projekt mit dem Titel „Wohnräume für geplante Sanierung – Urbanisierung Montaña Clara“ hat eine Laufzeit von neun Monaten und ein Gesamtinvestitionsvolumen von 1.720.603,04 €. Es wird über das Programm zur Unterstützung der Nachbarschaftssanierung finanziert, das Teil des Wiederaufbau-, Transformations- und Resilienzplans ist und durch EU-Mittel aus dem Programm „Next Generation EU“ gefördert wird.

 

Der Großteil der Investition stammt vom Wohnungsbauministerium, das 787.520 € aus EU-Fördermitteln beisteuert. Hinzu kommen 446.853,53 € vom Wohnungsbaukonsortium Gran Canaria und 366.229,52 € von der Stadtverwaltung San Bartolomé de Tirajana. Außerdem leisten die Hausbesitzer einen Eigenanteil von insgesamt 9.600 €, also 300 € pro Immobilie. Dieser Beitrag wird zunächst von der Stadtverwaltung übernommen, sodass die Familien keine Vorauszahlung leisten müssen.

 

Das Projekt umfasst umfassende Sanierungen der Wohngebäude sowie städtebauliche Maßnahmen zur Modernisierung der Gemeinschaftsflächen, Verbesserung der Barrierefreiheit und Aufwertung des Stadtbildes. Ziel ist es, sowohl die Wohnungen als auch den öffentlichen Raum parallel zu gestalten und so eine nachhaltige Verbesserung der Wohnbedingungen, der Effizienz und des Gemeinschaftslebens zu gewährleisten.

 

Alejandro Marichal, Erster Stellvertretender Bürgermeister, erklärte, dass der Beginn der Arbeiten in Montaña Clara Teil einer bereits in verschiedenen Stadtteilen der Gemeinde laufenden Wohnungsbaustrategie sei. „Mit dieser Sanierung setzen wir konkrete Maßnahmen um, um den öffentlichen Wohnungsbestand zu modernisieren, ihn an die aktuellen Anforderungen an Energieeffizienz und Barrierefreiheit anzupassen und sicherzustellen, dass diese Wohnungen in einem angemessenen Zustand auf dem Wohnungsmarkt bleiben“, sagte er. Marichal betonte, dass diese Maßnahmen auf vier Säulen beruhen: der Sanierung des öffentlichen Wohnungsbestands, der Freigabe von Bauland für Neubauprojekte, dem Bau von öffentlichem und privatem Wohnraum zur Regulierung des Wohnungsmarktes und der Förderung von Mietzuschüssen für Familien mit niedrigem Einkommen.

 

Die Stadträtin für Wohnungsbau, Lucía Jiménez, betonte ihrerseits: „Die Sanierung von Montaña Clara ermöglicht es uns, einen gesamten Wohnkomplex zu modernisieren und so nicht nur die Gebäude, sondern auch deren städtebauliches Umfeld zu verbessern.“ Jiménez hob hervor, dass die Arbeiten „den Wohnkomfort steigern, den Energieverbrauch senken und die Gemeinschaftsbereiche aufwerten werden, was sich direkt auf den Alltag der Familien in der Anlage auswirkt.“

 

Der Beginn dieser Arbeiten unterstreicht den Arbeitsplan des Wohnungsbauministeriums, der seit Beginn dieser Legislaturperiode verfolgt wird und die Sanierung und Modernisierung des bestehenden Wohnungsbestands im Rahmen einer umfassenden Wohnungsbaupolitik zum Ziel hat. Mit dem Baubeginn in Montaña Clara im Januar setzt das Ministerium die Umsetzung bereits geplanter Projekte fort und festigt ein Managementmodell, das auf die Umgestaltung von Stadtvierteln und die Sicherstellung angemessener Lebensbedingungen ausgerichtet ist.

 

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