In den frühen Morgenstunden des vergangenen Freitags wurde in Arinaga auf Gran Canaria ein Baby dank des schnellen Eingreifens der örtlichen Feuerwehr vor einer lebensbedrohlichen Erstickungssituation gerettet.
Dank des schnellen und koordinierten Eingreifens der Feuerwehrleute des Gran Canaria Emergency Consortium, die dem Arinaga Park angehören, konnte in den frühen Morgenstunden dieses Freitags das Leben eines Babys gerettet werden, das Anzeichen von Erstickung zeigte.
Der Vorfall ereignete sich am 2. Januar 2026 gegen 01:30 Uhr morgens, als ein durch das Gebiet von Arinaga rasendes Fahrzeug die Aufmerksamkeit von Feuerwehrleuten erregte, die von einem anderen Einsatz zurückkehrten. Im Fahrzeug befanden sich verzweifelte Eltern auf dem Weg zum Mutter-Kind-Krankenhaus, da ihr Baby das Bewusstsein verlor und deutliche Anzeichen von Erstickung zeigte.
Als die Eltern das Blaulicht des Lkw sahen, hielten sie ihr Fahrzeug an und baten um sofortige Hilfe. Die Feuerwehrleute leisteten Erste Hilfe, während der Rettungsdienst alarmiert wurde. Wenige Minuten später trafen zwei Krankenwagen ein, einer mit Basisausstattung für die Lebensrettung und einer mit Ausrüstung für medizinische Notfälle. Die Besatzungen beider Wagen behandelten und stabilisierten das Kind.
Das Baby wurde umgehend in das Mutter-Kind-Krankenhaus von Gran Canaria gebracht und dort medizinisch untersucht.
Während ihrer Schicht im Arinaga Park betonten die Feuerwehrleute: „Das Jahr mit der Rettung eines Babylebens zu beginnen, ist eine Erfahrung, die uns daran erinnert, wie wichtig gut vorbereitete öffentliche Notfalldienste sind, die in der Nähe der Bürger sind.“
Das Gran Canaria Emergency Consortium betonte die Wichtigkeit der Koordination zwischen Feuerwehr, Gesundheitsdiensten und Sicherheitskräften in kritischen Situationen wie dieser, in denen jede Minute entscheidend ist.











