Ein vierjähriges Mädchen wurde in der Gemeinde Mogán nach einem Herzstillstand aus einem Schwimmbad gerettet und, nachdem ihr Zustand stabilisiert worden war, vom Rettungsdienst der Kanarischen Inseln (SUC) per Hubschrauber in ein Krankenhaus ausgeflogen. Das schnelle Eingreifen der Rettungskräfte war für ihre Erstversorgung entscheidend.
Ein vierjähriges Mädchen wurde am 1. Dezember 2025 um 13:15 Uhr in einem Schwimmbad in Taurito (Gemeinde Mogán) schwer verletzt, als es beinahe ertrank. Das Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrum der Kanarischen Regierung (CECOES) 1-1-2 alarmierte umgehend Rettungskräfte, nachdem es die Meldung erhalten hatte, dass das Mädchen mit Herzstillstand aus dem Wasser gerettet worden war.
Das Rettungsschwimmerteam des Resorts leitete Wiederbelebungsmaßnahmen ein, bis der Rettungsdienst der Kanarischen Inseln (SUC) eintraf. Dessen Einsatzkräfte führten weitere Maßnahmen durch und konnten das Kind stabilisieren. Da das Kind Anzeichen eines schweren Ertrinkungsunfalls und einer schweren Kopfverletzung aufwies, wurde es mit einem Rettungshubschrauber des SUC zum Hubschrauberlandeplatz des Universitätsklinikums Doctor Negrín geflogen und von dort mit einem Krankenwagen zur spezialisierten Behandlung in die Universitätsklinik für Mutter und Kind der Kanarischen Inseln verlegt.
Das Notfallkonsortium Gran Canaria, die Guardia Civil, die örtliche Polizei und der Zivilschutz waren ebenfalls an dem Einsatz beteiligt, sicherten das Gebiet für die Hubschrauberlandung und arbeiteten zusammen, um einen sicheren Transfer zu gewährleisten. Die Sicherheitskräfte führten zudem die entsprechenden Ermittlungen vor Ort durch.











