Das Update vom Samstag, dem 29. November 2025, besagt, dass es keine aktiven Brände auf See gibt, obwohl in schwer zugänglichen Gebieten Trümmerteile eingesammelt wurden. Die Behörden überwachen die Lage weiterhin und koordinieren die Maßnahmen, um im Falle von Zwischenfällen effektiv reagieren zu können.
Die Generaldirektion für Notfälle der Regierung der Kanarischen Inseln aktualisierte am Samstag, den 29. November 2025, die Lage des territorialen Notfallplans für den Katastrophenschutz der Kanarischen Inseln (PLATECA) und hielt die Warnung vor einer auf die Küste der Gemeinde Telde beschränkten Meeresverschmutzung aufrecht.
Die ab 14:00 Uhr durchgeführte Überprüfung bestätigt, dass die durch das Auslaufen von verrottenden organischen Stoffen verursachte Meeresverschmutzung keine aktive Quelle mehr im Meer darstellt. Allerdings wurden Spuren der Verschmutzung in schwer zugänglichen Küstenabschnitten von Agüimes gefunden und dort mit Maschinen entfernt. Auch an der Küste von Telde wurden ähnliche Stoffe nachgewiesen und gesammelt.
Die gestern Nachmittag und heute Morgen über der Küste von Gran Canaria durchgeführten Aufklärungsflüge haben keine sichtbaren Trümmerteile im Wasser entdeckt, was auf eine positive Entwicklung der Lage hindeutet. Trotzdem hält die Regierung den PLATECA-Alarmstatus in Telde aufrecht, um die Überwachung, die Koordination zwischen den Behörden und die Bewältigung möglicher Zwischenfälle zu gewährleisten.
Die Aktivierung von PLATECA stärkt die Katastrophenschutzmechanismen und gewährleistet eine wirksame Reaktion auf Meeresverschmutzungsereignisse. Die Generaldirektion für Katastrophenschutz wird weiterhin über die offiziellen Kanäle der Regierung der Kanarischen Inseln über Entwicklungen und laufende Maßnahmen informieren.














