Das Gesundheitszentrum Asepeyo in Maspalomas führte im November praktische Workshops für seine Mitarbeiter durch, um den Zugang zu wichtigen Sozialleistungen wie Schwangerschaftszulagen und Zulagen für die Betreuung krebskranker Kinder zu erläutern. Damit bekräftigte das Zentrum sein Engagement für den sozialen Schutz auf dem Arbeitsmarkt im Süden Gran Canarias. Um ein „informierteres und sichereres Arbeitsumfeld“ zu fördern, veranstaltete das Gesundheitszentrum Asepeyo in Maspalomas unter der Leitung von Yanis J. Costa Abad diese Woche einen wichtigen Schulungsworkshop zu Sozialversicherungsleistungen.
Die Schulung konzentrierte sich auf zwei Förderprogramme mit hoher sozialer Relevanz und praktischer Bedeutung: die Risikozulage für Schwangere und die Pflegebeihilfe für Kinder mit Krebs oder schweren Erkrankungen. Laut Costa Abad verfolgte die Schulung ein doppeltes Ziel: die Verfahren zu verdeutlichen und bestehende Zweifel auszuräumen, damit das Asepeyo-Team den Fachkräften und Unternehmen, die diese benötigen, fortlaufend eine fundierte, menschliche und individuelle Beratung anbieten kann.
Die Initiative von Asepeyo ist insbesondere im Süden Gran Canarias von Bedeutung, wo der Tourismussektor den Arbeitsmarkt dominiert. Die Beschäftigungszahlen für Gran Canaria zeigen, dass das Beherbergungsgewerbe (26.275 Beschäftigte) und das Gastgewerbe (28.705 Beschäftigte) die wichtigsten Arbeitgeber sind.
Mit über 78.205 Beschäftigten im Tourismussektor der Insel (ein Anstieg von 4,83 % gegenüber dem Vorjahr im Oktober 2025) ist eine angemessene Beratung zu Sozialschutzrechten und -leistungen entscheidend für die Stabilität der Belegschaft. Asepeyos Bemühungen, sicherzustellen, dass die Beschäftigten Risiken und Vorsorgeleistungen korrekt verwalten, stärken das soziale Sicherheitsnetz für eine für die Wirtschaft der Insel so wichtige Belegschaft. Die als „sehr partizipativ“ beschriebene Veranstaltung ist Teil der Strategie des Gesundheitszentrums, sicherzustellen, dass sensible soziale Informationen in einem stark nachgefragten Arbeitsumfeld nützlich und zugänglich sind.











