Dienstag, 16. Juni 2026
Maspalomas24h
Eine Hommage an die Seele von Maspalomas: Pedro del Castillo, der Architekt, der mit würdevollem Wohnraum den Grundstein für den Tourismus legte.

Eine Hommage an die Seele von Maspalomas: Pedro del Castillo, der Architekt, der mit würdevollem Wohnraum den Grundstein für den Tourismus legte.

Gara Hernández - M24h Dienstag, 25

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Das Hotel Santa Catalina, ein stummer Zeuge der Geschichte Gran Canarias, war am Montag Schauplatz einer Veranstaltung, die die Erinnerung und Zukunft des Archipels berührte. La Gaveta Económica, Antonio Salazars brillante liberale Zeitschrift, verlieh ihren ersten Ehrenpreis an Pedro del Castillo y Bravo de Laguna, eine Persönlichkeit, die Professor Antonio Macías als einen Akt der „Gerechtigkeit für unsere kollektive Identität“ bezeichnete.

Es war nicht nur eine Ehrung für einen Geschäftsmann, sondern auch eine Anerkennung des Pioniergeistes, der Landschaft und Wirtschaft des südlichen Gran Canaria geprägt hat. Der Höhepunkt der Gala, die den Präsidenten der Kanarischen Regierung, Fernando Clavijo, und Stadträtin Jessica de León zusammenbrachte, war die Geste, die dieses Vermächtnis verkörperte: Eustasio López, Präsident der Lopesan Hotel Group, einem der führenden Unternehmen im Tourismussektor, überreichte dem Gründer Pedro del Castillo die Auszeichnung.

 

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Es war ein Handschlag, der die Verbindung zwischen dem Visionär und demjenigen symbolisierte, der die Entwicklung der Region bis heute vorangetrieben hat. Wie der ehemalige Minister José Manuel Soria betonte, schuf die Vision von Del Castillo und seiner Familie nicht nur Hotels, sondern auch „Chancen für Tausende von Kanariern und etablierte eine starke Mittelschicht“.

Die emotionale Grundlage: „Angemessene Wohnungen zuerst“

In seiner Rede enthüllte Pedro del Castillo y Bravo de Laguna die wahren emotionalen Wurzeln des Projekts Maspalomas Costa Canaria. Mit der unaufdringlichen Eleganz des Architekten und der Herzlichkeit des Gründers erinnerte er sich: „Maspalomas Costa Canaria entstand aus einer Familienidee und dem Entschluss, dem Bau von angemessenem Wohnraum für Arbeiter Priorität einzuräumen.“

Es war ein Akt des Glaubens und des Wagnis: „Als niemand an unser Projekt glaubte, beschlossen wir, es allein, mit eigener Kraft und auf eigenes Risiko zu wagen, und so fing alles an.“ Sein Stolz galt all jenen, die diese „Vision, stets vorausschauend zu arbeiten“, weitergeführt haben – ein Vermächtnis, das von der ersten Bewässerung mit gereinigtem Wasser bis zur Unterstützung globaler Innovationsprojekte reicht.

 

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Tourismus als Entwicklungspolitik

Die Reden kreisten um die Idee, dass Del Castillo verstand, Tourismus sei kein Selbstzweck, sondern ein Mittel zur wirtschaftlichen Entwicklung. Stadträtin Jessica de León dankte ihm für seine Arbeit bei der Festigung eines Reiseziels, auf das die Kanarischen Inseln heute stolz sind, während Inmaculada de Benito (CEO) erklärte: „Pedro del Castillo verstand lange vor vielen anderen, dass Tourismus nicht bloß eine Branche zur Aufnahme von Besuchern ist, sondern eine echte Wirtschaftspolitik.“

Der Direktor von La Gaveta Económica, Antonio Salazar, schloss seine Rede mit der Beschreibung des wahren Vermächtnisses des Geehrten: „Was ihn wirklich auszeichnet, ist seine Fähigkeit, Land in Wohlstand zu verwandeln und Ideen, Infrastruktur und Anstrengungen in gemeinsames Wohlergehen für die gesamte Gesellschaft umzuwandeln.“ Der Tag erinnerte im Wesentlichen daran, dass der Süden von Gran Canaria kein Zufall war, sondern das Ergebnis des Wagemuts und der Vision einer Generation von Pionieren.

 

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