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Die Komplexe von FTI Touristik auf den Kanarischen Inseln würden als Bluesea Hotels betrieben
Íñigo Sánchez-Asiaín, Gründer von Portobello, Mitglied des Exekutivkomitees und Hotels & Resorts Blue Sea, dessen Präsident er ist Íñigo Sánchez-Asiaín, Gründer von Portobello, Mitglied des Exekutivkomitees und Hotels & Resorts Blue Sea, dessen Präsident er ist

Die Komplexe von FTI Touristik auf den Kanarischen Inseln würden als Bluesea Hotels betrieben

Yurena Vega Dienstag, 11. März 2025

Die Ankunft von Portobello in der Hauptstadt von Meeting Point (FTI Touristik), um SEPIs Kastanien vor dem Feuer zu retten, wird vermutlich den Eintritt einer neuen Tourismusmarke im Süden Gran Canarias ermöglichen: Bluesea Hotels, die bereits auf Märkten wie Teneriffa und Lanzarote präsent sind. Diese Information wurde Maspalomas24H am Montag von einem Manager aus dem Finanzsektor übermittelt, der anonym bleiben möchte und darauf hinwies, dass die Übernahme des Geschäftsbetriebs von Meeting Point noch eine Reihe technischer Hürden nehmen müsse.

Einer der Gründe für das Interesse von Private-Equity-Investoren am Hotelsektor im Süden Gran Canarias liegt darin, dass sie dort Chancen zur Verbesserung von Qualität und Rentabilität sehen. Aufgrund der Pandemie und der daraus resultierenden Inflations- und Zinssteigerungen ist der Bau neuer Hotels zurückgegangen. Die Zahl der im Bau befindlichen neuen Hotelzimmer ist seit dem Höchststand im Jahr 8,5 schätzungsweise um fast 2019 % gesunken. Andererseits ist die Nachfrage der Gäste nach Hotelübernachtungen in Spanien nach der Pandemie stark zurückgekehrt, was denjenigen Auftrieb gibt, die bestehende, marktfähige Vermögenswerte besitzen.

Die Hotelgruppe Bluesea Hotels hat die Voraussetzungen für weiteres Wachstum geschaffen und den Betrieb sowie die Arbeitsplätze auf den Inseln gesichert, auf denen sich Meeting Point derzeit befindet. Hinter der Kette im Besitz von Portobello steht die Schweizer Investmentgruppe Partners, die 2024 in Bluesea einstieg und einen soliden Anteil an dem Unternehmen und seinen 25 Hotels erwarb. Die Partner werden mit der Private-Equity-Firma für den mittleren Marktsegment, Portobello Capital, zusammenarbeiten, die Bluesea bisher bei seinem Wachstum unterstützt hat.

Portobello Capital hat Bluesea im Jahr 2017 mit dem Ziel übernommen, dem Managementteam dabei zu helfen, das Hotelgeschäft rund um wichtige Säulen wie Expansion, Standardisierung der Hotels im Portfolio und Digitalisierung des Geschäfts aufzubauen. Dank des Erfolgs konnte sich das Geschäft von Bluesea seitdem verdreifachen. Das Kerngeschäft von Bluesea konzentriert sich auf das Drei- und Vier-Sterne-Hotelsegment mit Resorthotels in den beliebtesten Reisezielen Spaniens, etwa auf den Balearen und den Kanarischen Inseln, an der Costa Brava und der Costa del Sol sowie in Städtereisezielen wie Madrid. Insgesamt verfügt das Hotelportfolio aktuell über rund 5.100 Zimmer.

Bereits im Dezember erklärte Geoffrey Bonnefoy-Cudraz vom Immobilienteam der Partners Group, dass ein wesentlicher Teil der nächsten Expansionsphase von Bluesea der Erwerb weiterer Hotels sowie die Renovierung bestehender Immobilien sein werde, und genau hier kommt Meeting Point ins Spiel. Die etablierten Hotels von Bluesea befinden sich in einigen der beliebtesten Urlaubsziele Spaniens und verfügen über eine nachweisbare Erfolgsgeschichte und konstante Auslastungsraten. Ein wesentlicher Bestandteil des Geschäftsplans ist die Wertschöpfung. Diese soll durch strategische Akquisitionen erfolgen, um die Plattform von Bluesea auszubauen und dabei das stark fragmentierte Drei- bis Vier-Sterne-Hotelsegment in Spanien zu nutzen, das den Großteil des Hotelmarktes des Landes ausmacht.

Für Portobello Partners ist es kein Neuling, in den Hotelsektor zu investieren. Anfang 2024 erwarb das Unternehmen eine Beteiligung an Trinity Investments, einer US-amerikanischen Immobilieninvestmentgruppe, die kürzlich das Standard-Boutique-Hotel mit 266 Zimmern in London erworben hat. Partners besitzt außerdem Anteile an einem Ritz-Carlton-Hotelresort in den USA, einem Hotel- und Wellnesscenter in den Alpen und einem Portfolio von Accor-Hotels unter der Marke Ibis in Australien.

 

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