Die Überwachungsmaßnahmen zur Haushaltsausführung bringen weiterhin gute Nachrichten für den Süden Gran Canarias. Die Abteilung für öffentliche Arbeiten, Wohnen und Mobilität der Regierung der Kanarischen Inseln unter der Leitung von Pablo Rodríguez hat dem Stadtrat von Mogán einen Zuschuss von 712.000 Euro zur Finanzierung des Projekts im heruntergekommenen Gebiet von La Charca de genehmigt Arguineguín und Barranco Pino Seco. Der Schwerpunkt dieses Projekts liegt auf der Sanierung von Häusern und der Verbesserung der Wohnbedingungen in der Region.
Mit dieser Aktion möchte die Exekutive der Kanarischen Inseln die soziale Eingliederung der betroffenen Menschen und Zusammenlebenseinheiten fördern und den Zugang zu menschenwürdigem und angemessenem Wohnraum erleichtern. Die Initiative ist Teil des Hilfsprogramms zur Beseitigung heruntergekommener Gebiete, Slums und minderwertiger Wohnungen, das im staatlichen Wohnungsbauplan vorgesehen ist.
Die Grundstücke werden Gruppen zugeteilt, die größere Schwierigkeiten beim Zugang zum Immobilienmarkt haben. Das Jahreseinkommen aller Personen, aus denen die Wohneinheit besteht, darf das Dreifache des IPREM zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des entsprechenden Miet- oder Nutzungsübertragungsvertrags nicht überschreiten.
Im Rahmen des Kanarischen Wohnungsbauplans entwickelt das Kanarische Wohnungsbauinstitut (ICAVI) derzeit drei Maßnahmen in Telde, die den Bau von mehr als 70 Häusern ermöglichen werden, sowie zwei Projekte in La Capellanía, Ingenio und 13 in Santa Lucía, die noch zur Genehmigung anstehen de Tirajana. Darüber hinaus hat die Exekutive die Arbeiten an 16 öffentlich geförderten Häusern in El Cristo, Ingenio und 31 Häusern in Santa Lucía de Tirajana abgeschlossen.











