Ingenio und die Carrizal Social Justice Platform präsentieren eine neue Route für das Stromkabel, um das historische Zentrum zu schützen.
Der Stadtrat von Ingenio stellte gestern zusammen mit der Plattform „Soziale Gerechtigkeit von Carrizal – El Cable por el Barranco“ bei einer Veranstaltung auf der Plaza del Buen Suceso in Carrizal eine alternative Route für das Hochspannungskabel vor. Dieser neue Entwurf wird von öffentlichen Institutionen und den Eigentümern der betroffenen Grundstücke unterstützt und zielt darauf ab, die Auswirkungen auf das historische Zentrum des Viertels zu vermeiden. Die Alternative wurde REDEIA (Red Eléctrica) vorgelegt, in einem letzten Versuch, die Integrität dieses historischen Raums zu wahren.
Die Bürgermeisterin Vanesa Martín brachte zum Ausdruck, dass die Stadt Carrizal „immer für einen einzigen Weg gekämpft hat, die Schlucht“, und betonte das Engagement der Gemeinde, ihre Geschichte und Lebensqualität zu verteidigen. Der Stadtrat für Stadtplanung, Rayco Padilla, erklärte, dass das neue Layout die engen Gassen des historischen Zentrums vermeidet und Land am Westufer des Barranco de La Alcantarilla nutzt. Der Stadtrat hat seine technische und logistische Unterstützung zugesagt, um die Umsetzung dieses Plans zu erleichtern und sicherzustellen, dass der Zustand des Grundstücks und der öffentlichen Dienstleistungen während der Arbeiten erhalten bleibt.
An diesem Vorschlag haben drei Familien mitgewirkt, die aus Solidarität ihr Land aufgegeben haben, um den Kabeldurchgang zu ermöglichen, ohne das Stadtgebiet zu beeinträchtigen. Die Stadträtin für Landwirtschaft und Viehzucht, Catalina Sánchez, lobte die Unterstützung dieser Familien und nannte Joaquín Guedes und Esteban Marrero als Beispiele für gemeinschaftliches Engagement. José Luis Sánchez von der Carrizal Social Justice Platform dankte diesen Eigentümern und appellierte an REDEIA, diesen Vorschlag zu prüfen und anzunehmen, wobei der Schutz der Geschichte und des Erbes von Carrizal Vorrang hatte.











