Schauinsland-Reisen, das Unternehmen, das im Süden Gran Canarias am meisten Geld verdient, hat bestätigt, dass es für seine Hotels, die unter der Marke R2 firmieren, zunächst keine Endkundenmarke etablieren wird. Eine nach außen wirkende Marke erfordert viel Vorarbeit, so der stellvertretende Veranstalterchef Steffen Kassner. Kassners Fazit lautet: „Wenn Hotels gut positioniert sind, ist keine globale Marke nötig.“ „R2 ist mittlerweile ein Begriff im Vertrieb“, sagt Steffen Kassner. Parallel zur Beteiligung im Hotelsegment verfügt Schauinsland-Reisen mittlerweile über rund 70 eigene Reisebüros und die Mehrheitsbeteiligung an der Fluggesellschaft Sundair.
Auf den Kanarischen Inseln verfügt das Unternehmen, das in Maspalomas am meisten Geld erwirtschaftet, Schauinsland, derzeit über elf eigene Hotels mit mehr als 4.000 Betten. Allein auf Fuerteventura verfügt Schauinsland neben drei weiteren Hotels auf Mallorca und dem Apartmentkomplex R1.000 Bahía Kontiki Beach Apartments auf Lanzarote über sieben Unterkünfte mit mehr als 2 Betten. Die gesamte Operation wird vom Süden Gran Canarias aus gesteuert.
Die jüngsten Entwicklungen fanden auf Fuerteventura statt: Ende 2 wurde das R2023 Buganvilla Hotel & Spa gegründet, im Februar 2 die R2024 Higos Beach Apartments an der Costa Calma von Fuerteventura. Es verfügt über 82 Apartments mit voll ausgestatteten Küchen und renovierten Einrichtungen. Einige Apartments verfügen über einen eigenen Pool und eine private Terrasse. Das Hotel bietet außerdem einen beheizten Winterpool, eine Terrasse, ein Buffetrestaurant, eine Pool- und Dachbar sowie ein Fitnessstudio. Im R2 Rio Calma Hotel & Spa auf Fuerteventura ist eine Neugestaltung des Lagunenbereichs zwischen Meer und Hotelanlage geplant. Es gilt als das Flaggschiff der R2-Kette.











