Der Häftling wird in ein provisorisches Gefängnis gebracht
Die Guardia Civil verhaftete am 31. Juli 2024 im Rahmen der Operation Chusto einen 34-jährigen Mann mit zahlreichen Vorstrafen als mutmaßlichen Täter eines Verbrechens gegen die öffentliche Gesundheit und erklärte einen sehr aktiven Verkauf in einem Haus in der Stadt Ingenio.
Im Februar 2024 erfuhr das Team der örtlichen Kriminalpolizei von der Existenz einer sehr aktiven Verkaufsstelle für Betäubungsmittel in einem Haus, zu der Käufer zu jeder Tageszeit Zutritt hatten, wobei die Ordnungswidrigkeiten bei Besitz und Konsum zunahmen in besagtem Bereich.
Vor diesem Hintergrund leitete die Guardia Civil die Ermittlungen ein und führte aktive Bemühungen der Agenten durch, um Informationen zu sammeln, umfassende Informationen über das Anwesen und seine Umgebung zu sammeln und so die Existenz einer Drogenverkaufsstelle festzustellen. Nach allen bisher durchgeführten Verfahren wurde die entsprechende Berechtigung zum Betreten und Durchsuchen der Wohnung beantragt.
Bei der Durchsuchung des Hauses wurden etwa 15 Gramm Crack, etwa 100 Gramm Kokain und 160 Gramm Haschischpollen sichergestellt.
Darüber hinaus wurden 3.315 Euro Bargeld, verschiedene Schmuckstücke, eine Präzisionswaage und üblicherweise zur Herstellung dieser Art von Substanzen verwendete Elemente beschlagnahmt.
Auf diese Weise konnte eine sehr aktive Verkaufsstelle für Betäubungsmittel in der Stadt Ingenio aufgelöst werden.
Der Häftling wurde dem Untersuchungsgericht Nr. 3 von Telde als Wache zur Verfügung gestellt und stimmte seiner Einweisung in das provisorische Gefängnis zu.











