Bei den Kontrollen in den verschiedenen Betrieben und Straßenverkäufen wurden 2.762 gefälschte Kleidungsstücke und Artikel beschlagnahmt.
Die Guardia Civil auf Gran Canaria ermittelte in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Amt für gewerbliches und geistiges Eigentum (EUIPO) im Rahmen des europäischen Rahmens zur Bekämpfung von Betrug und Piraterie in den Monaten Juni und Juli gegen fünf Personen wegen eines Verbrechens gegen gewerbliches Eigentum durch die Verbreitung von Fälschungen Kleidung in verschiedenen Verkaufsstellen auf der Insel Gran Canaria.
Die Guardia Civil erfuhr von dem Sachverhalt, nachdem sie eine Beschwerde von Vertretern der betroffenen Marken erhalten hatte, die wegen des illegalen Handels mit gefälschter Kleidung und Artikeln dieser Art in verschiedenen Teilen der Insel immer wieder bestraft wurden, was den Marken schweren wirtschaftlichen Schaden zufügte.
Aus diesem Grund führten die Steuer- und Grenzschutzbehörden der Nachbarschaft und Santa María de Guía, unterstützt von Experten für gewerbliches Eigentum, zwei Inspektionen auf einem Straßenmarkt, zwei Inspektionen in Großhandelslagern und eine Inspektion auf einem Basar in Playa Amadores durch Gemeinden Telde, Agüimes und Mogán, was zum Verkauf von Luxustaschen, Brillen, Lederwaren und Kleidung führte, die allesamt gefälscht waren und gewerblichen Schutzrechten unterliegen, in Industrielagern, Geschäften und auf Wochenmärkten.
Nach den durchgeführten Kontrollen wurden insgesamt 2.762 gefälschte Kleidungsstücke und Artikel im Wert von 1.590.950,00 Euro beschlagnahmt, nach entsprechender Bescheinigung durch den zuständigen Sachverständigen, bei der bestätigt wurde, dass es sich tatsächlich um Fälschungen handelte.
Solche Aktionen betreffen nicht nur die Markeninhaber, sondern dienen mitunter auch der Finanzierung krimineller Organisationen. Verbunden mit der geringen Qualität der Herstellungsmaterialien und der Ausbeutung der Menschen, die sie herstellen, die meist in Drittländern stattfindet.
Die beschlagnahmten Gegenstände wurden zusammen mit den untersuchten Gegenständen dem Wachgericht von San Bartolomé de Tirajana bzw. Telde zur Verfügung gestellt.










