Montag, 18. Mai 2026
Maspalomas24h
Mogán: Bueno stellt sich gegen CC und sucht in der Ökosteuer einen Ausweg aus der Partei

Mogán: Bueno stellt sich gegen CC und sucht in der Ökosteuer einen Ausweg aus der Partei

Yurena Vega Freitag, 03. Mai 2024

„Die Gemeinderäte sind volljährig und es gibt Artikel 25 des Gemeinderatsgesetzes und sie müssen mir nicht vorschreiben, wie ich meine Gemeinde zu gestalten habe.“ Der vorherige Satz ist Eigentum der Bürgermeisterin von Mogán, Onalia Bueno, in Bezug auf Ferienhäuser. Am 2. Mai kündigte er an, dass er in seiner Gemeinde eine Ökosteuer einführen werde, da er dazu gesetzlich befugt sei. Bisher hat Bueno 1.500 Stimmen zur Kanarischen Koalition (CC) und null lokale Bündnisse seiner Partei Juntos Por Mogán beigetragen.


Diejenige, die sich dafür entschieden hatte, mit ihrer lokalen Partei die Inselführerin der CC zu werden, hat an zwei Fronten den Abgang der von Fernando Clavijo auf Teneriffa und Pablo Rodríguez auf Gran Canaria angeführten Formation verortet, die sie mit der Unterstützung in die Luft heben wollte der örtlichen Kräfte. CC und PP befürworten die Anwendung von Kriterien zur Erhöhung des fiskalischen Drucks nach Gebieten, aber im Gegensatz zum Konsens, der beispielsweise in Maspalomas besteht, wo der Pakt von PP und CC gebildet wird, wurde er eigenständig geschlossen. Nun, es kann nicht eingereicht werden, da es kein Mitglied des CC ist.

Es gibt zwei Maßnahmen: Die eine war die Ablehnung des Ferienhausmodells und nun die Ökosteuer, die von den Umweltgruppen NC und PSOE verteidigt wird. Die Ankündigung erfolgte, nachdem Maspalomas24H bekannt gegeben hatte, dass die Führung des Zentralkomitees ihre Reihen geschlossen hat, damit es nicht zu einer Eskalation kommt und Alejandro Marichal, Zentralkomitee in Maspalomas, freie Hand hat, die nationalistische Formation zu organisieren und mittelfristig eine Gewerkschaftsvereinbarung mit ihnen zu treffen NC.

Derzeit hat JPM das kommunale Unternehmen Gestiona, das wie die örtliche AEAT ist, mit einer Studie zur Genehmigung einer Kurtaxe pro Übernachtung im Jahr 2025 beauftragt. Laut der durchgeführten Analyse liegt die durchschnittliche Kurtaxe bei etwa 2,5 % bzw. 3 %, was bei Anwendung in der Kommune eine jährliche Erhebung von etwa 2 Millionen Euro bedeuten würde.

 

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