Im Jahr 2015 war Antonio Morales versucht, für die Wahlen zum Gran Canaria Cabildo unter einer unabhängigen Plattform zu kandidieren, zu der auch Podemos gehörte, die 2014 gegründet wurde. Er entschied sich jedoch dafür, seine Wahlgruppe Roque Aguayro allein in der Struktur von Nueva Canarias zu belassen. Das Experiment endete sollte ein Erfolg werden. Schließlich vertrieb er mit Unterstützung von Podemos und PSOE die PP aus dem Gran Canaria Cabildo. Ein Teil der NC-Stimmen kam aus zwei Gebieten: südöstlich von Gran Canaria bzw. nordwestlich von Gran Canaria, wo Morales und Teodoro Sosa mit ihrer Partei BNR regieren.
Im Jahr 2023 hat das Gewicht der BNR mit Agaete und der Zunahme der Unterstützung in Gáldar (19 von 21 Stadträten) zugenommen. Morales unterhielt das Cabildo von Gran Canaria und kandidierte sogar neben Sosa auf der lokalen Liste des Stadtrats von Las Palmas. Doch der Vorsitzende der Partei, Román Rodríguez, verlor mit seiner Rolle als regionaler Abgeordneter im Parlament der Kanarischen Inseln jegliche institutionelle Macht. „Jetzt, wie schon bei einer anderen Gelegenheit, hätten wir, da sie an der Theorie festhalten, Kontakte mit der kanarischen Koalition zu blockieren, sogar eine Einigung mit der PSOE erzielen können, aber nicht mit diesen Leuten“, sagte ein NC-Führer gegenüber Maspalomas24H in San Bartolomé de Tirajana.
Von NC aus gibt es laut Canarias7 Stützpunkte, die wollen, dass Sosa dem natürlichen Weg folgt und sich gemeinsam mit Morales dafür entscheidet, das Gran Canaria Cabildo zu leiten. Weder Morales noch Sosa sind Kommunisten. Was hat die NC-Führung in Las Palmas getan? Vereinbaren Sie, ohne sich einer Versammlung zu unterwerfen, die Teilnahme an den Europawahlen mit Sumar, der Erbmarke von Podemos unter dem Namen Sumar Canarias. NC geht daher nicht mit dem ERC-Block, Ara Més, EH Bildu und BNG mit der Ahora Repúblicas-Koalition zu den Europawahlen. Der Regionalabgeordnete Luis Campos, ein Anhänger von Román Rodríguez, sagte: „Ich denke, es ist eine gute Vereinbarung, wir wussten, dass es wichtig ist, teilzunehmen. Wenn wir nicht teilnehmen würden, würden wir einen wichtigen Aufruf zur Teilnahme und insbesondere dazu machen.“ Linke Organisationen.











