Genießen Sie Ihre Reise durch die Geographie und Geschichte des Südens von Gran Canaria, anhand seiner Namen!
Der Süden Gran Canarias verfügt über eine reiche Toponymie, die seine Geschichte, seine Landschaften und seine Traditionen widerspiegelt. Hier präsentieren wir einen Rundgang durch einige der interessantesten Ortsnamen:
Ortsnamen mit Aborigine-Ursprung:
Taurus Mountain: Der Name kommt von „Taurus“, was in der Sprache der Aborigines „großer Berg“ bedeutet.
Fataga: Es wird angenommen, dass es von „fa“ (Ziege) und „gata“ (Wasser) kommt und sich auf die reichlich vorhandenen Ziegen bezieht, die in der Gegend tranken.
Mogán: Sein Ursprung könnte mit „mogo“ (Getreidespeicher) oder „moguan“ (Ältestenrat) zusammenhängen.
Toponyme, die menschliche Aktivitäten widerspiegeln:
Puerto de Mogán: Ein alter Fischerhafen, der heute in ein Touristenziel umgewandelt wurde.
Arinaga Salt Flats: Traditionelles Salzbergwerk, das noch in Betrieb ist.
Playa del Inglés: Der ursprüngliche Name war Playa de Maspalomas, wurde aber geändert, um den internationalen Tourismus anzulocken.
Meloneras: Neuer Ortsname, der mit dem Melonenanbau in der Region in Verbindung gebracht wird.
Religiöse Ortsnamen:
San Bartolomé de Tirajana: Die südliche Zentralgemeinde ist nach dem Schutzpatron benannt.
Arguineguín: Abgeleitet von „Arguineguén“, einem Guanche-König, mit dem das Gebiet verbunden war.
Pasito Blanco: Es bezieht sich auf eine weiße Kirche, die in der Nähe gebaut wurde.
Beschreibende Toponyme:
Playa de las Arenas: Offensichtlich wegen des feinen, goldenen Sandes.
Punta Cantera: Bezieht sich auf einen alten Steinbruch aus Vulkangestein.
Berg Cardón: Benannt nach der Fülle an Cardones, kanarischen Kakteen.
Barranco de Tirajana: Bezieht sich auf den Wasserlauf, der die Gemeinde durchquert.










