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Video: Der erneuerbare Mix von Lopesan besteht im Süden von Gran Canaria mittlerweile zu 85 % aus Wind und zu 14 % aus Photovoltaik
Fotodatei. FITUR 2017 Fotodatei. FITUR 2017

Video: Der erneuerbare Mix von Lopesan besteht im Süden von Gran Canaria mittlerweile zu 85 % aus Wind und zu 14 % aus Photovoltaik

Yurena Vega Donnerstag, 02. November 2023

Der Corporate Director of Operations, Processes and Development der Kette, Pablo Lorenzo, wies auf der von Green & Human und Hosteltur organisierten II. Ágora des nachhaltigen Tourismus-Events darauf hin, dass die sozialen und ökologischen Auswirkungen im Tourismus größere soziale Auswirkungen haben. Lorenzo betonte, dass es „selbstverständlich“ sei, dass der Energieverbrauch größere Verpflichtungen mit sich bringe. „Sobald wir ein akzeptables Verbrauchsniveau erreicht haben und uns dazu verpflichten, den CO85-Fußabdruck zu reduzieren, sind wir zur Produktion erneuerbarer Energien zurückgekehrt, 14 % Wind und XNUMX % Photovoltaik. 

Auch in Zukunft gebe es weiterhin „Mangel an Koordination“ und er wies darauf hin, dass die Dächer der Hotels für die Energieerzeugung und damit die Gewährleistung der Dekarbonisierung nicht ausreichen. Bezüglich des Rohstoffverbrauchs in Lebensmitteln und Getränken betonte er, dass das Agrarprojekt Veneguera mit einer aktuellen Produktion von 500 Tonnen in den Betrieben aufgrund von Qualität, Vermittlungskosten und dem Agrarsektor reaktiviert wird und Arbeitsplätze für 50 Familien schafft. Von 14 % ist der Verbrauch aus Veneguera auf 21 % gestiegen. Die II. Ágora des nachhaltigen Tourismus, organisiert von Green & Human und Hosteltur, war Gastgeber der Erläuterung der Erfolgsgeschichte der Lopesan Hotel Group durch Pablo Lorenzo, Corporate Director of Operations, Processes and Development der Gran Canaria-Kette.

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