Die Europäische Union hat im Rahmen ihrer Mission zur Verhinderung des Klimawandels eine besorgniserregende Warnung darüber herausgegeben, wie sich dieses Phänomen auf den Archipel auswirken kann.
„Es müssen Maßnahmen ergriffen werden, sonst gehen 10 % der Strände und Häuser verloren“, so unverblümt äußerte sich die Generaldirektion für Verteidigungs- und Raumfahrtindustrie (DEFIS) zum Fortschreiten des Klimawandels auf den Inseln. Die von der Europäischen Union abhängige Institution begleitete die besorgniserregende Nachricht mit einem Foto des Archipels, das vom Satelliten Sentinel 2 aufgenommen wurde.
Diese Warnung der EU markiert die Kanarischen Inseln als das erste spanische Territorium, das vom Klimawandel betroffen ist, und fordert von den Institutionen des Archipels sofortige Maßnahmen, um die Katastrophe zu verhindern, die den Verlust von 10 % der Häuser in den Küstengebieten bedeuten würde.
Angesichts dieser Situation ergreifen die Behörden der Kanarischen Inseln Maßnahmen, um die Auswirkungen des Klimawandels abzumildern. Es wurden unter anderem Anpassungs- und Erhaltungsprogramme sowie Maßnahmen zur Förderung des Übergangs zu erneuerbaren Energiequellen umgesetzt. Die Realität ist besorgniserregend, da einige von Inselinstitutionen geförderte Untersuchungen darauf hindeuten, dass bis 2050 147 Strände auf dem Archipel verschwunden sein könnten.
Auch auf wirtschaftlicher Ebene sind mittel- und langfristig gravierende Auswirkungen zu erwarten, wobei in dieser Situation ein jährlicher Verlust von 11 % des BIP zu erwarten ist. Die Kanarischen Inseln stehen aufgrund des Klimawandels vor einer ungewissen Zukunft. Der Erhalt einer einzigartigen Artenvielfalt, eines reichen Natur- und Kulturerbes, die Lebensqualität seiner Bewohner und die Ankunft von Touristen können beeinträchtigt werden.
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