Ein Mann wurde am Dienstag nach einer schweren Kopfverletzung auf der Autobahn GC-60 in San Bartolomé de Tirajana mit einem Hubschrauber in das Universitätsklinikum von Gran Canaria geflogen.
Ein Radfahrer Er wurde am Dienstag, dem 7. Juli 2026, schwer verletzt, als er stürzte und aus mehreren Metern Höhe auf der Straße in die Tiefe stürzte. GC-60, in der Nähe von Fataga, innerhalb der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana.
Der Vorfall ereignete sich gegen 15:33 Uhr, zu diesem Zeitpunkt Notfall- und Sicherheitskoordinierungszentrum, CECOES 1-1-2 der Regierung der Kanarischen InselnEr erhielt eine Meldung über den Unfall. Dem ersten Bericht zufolge war die verletzte Person nach einem Fahrradunfall auf der besagten Straße eine Böschung hinuntergestürzt.
Einsatzkräfte wurden zum Einsatzort entsandt. Notfalldienst der Kanarischen InselnZu den eingesetzten Fahrzeugen gehörten ein Rettungshubschrauber und ein Rettungswagen mit Basisausstattung. Sanitäter untersuchten und behandelten den Radfahrer noch am Unfallort, unterstützt von einem zufällig vorbeifahrenden Rettungswagen.
Einsatzkräfte des Katastrophenschutzkonsortiums Gran Canaria beteiligten sich ebenfalls an der Rettungsaktion und unterstützten die Sanitäter beim Transport des Verletzten auf einer Trage zum Krankenwagen. Von dort wurde er zum Landeplatz gebracht. SUC-Rettungshubschrauber.
Nach Stabilisierung des Zustands wurde die betroffene Person, die bei der Erstversorgung eine schwere Kopfverletzung aufwies, mit einem Flugzeug in das Universitätsklinikum von Gran Canaria geflogen.
La ZivilgardeEr arbeitete mit den anderen am Unfallort eingesetzten Rettungskräften zusammen und übernahm die Leitung der entsprechenden Verfahren zur Aufklärung der Unfallumstände.












