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Eine Früherkennung erhöht die Überlebensrate bei Brustkrebs auf bis zu 90 %.

Eine Früherkennung erhöht die Überlebensrate bei Brustkrebs auf bis zu 90 %.

MASPALOMAS24H Dienstag, 09. Juni 2026

 

Die Abteilung für diagnostische Bildgebung in der Brustpathologie der Universitätskliniken San Roque setzt auf fortschrittliche Technologie und regelmäßige Kontrolluntersuchungen, da diese den Schlüssel zur Verbesserung der Prognose einer Krankheit darstellen, von der jede achte Frau betroffen ist. 

 

Der Radiologe, spezialisiert auf Brustpathologie an den Universitätskliniken San Roque in Vegueta und Maspalomas, José Carlos Antela LópezSie weist darauf hin, dass Brustkrebs die häufigste Krebsart bei Frauen ist, mit einer ungefähren Inzidenz von „einer von acht“, betont aber, dass die Überlebensrate nach fünf Jahren dank Früherkennung und moderner Behandlungsmethoden 85 bis 90 % erreicht: „Bei Früherkennung und modernen Behandlungsmethoden ist die Überlebensrate sehr hoch“, erklärt sie.

 

In diesem Zusammenhang betont er, dass Prävention „grundlegend“ sei, insbesondere durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen bei Spezialisten.

 

Bevölkerungsbezogene Screening- und Überprüfungsstudien

 

Antela erklärt, dass das Screening-Programm auf Frauen zwischen 50 und 70 Jahren abzielt und alle zwei Jahre eine Mammografie vorsieht, weist aber darauf hin, dass es voraussichtlich bis zum Alter von 75 Jahren ausgeweitet werden wird.

 

Für jüngere Frauen gebe es laut seiner Aussage keinen eindeutigen Konsens, er empfehle jedoch, ab 40 Jahren individuelle Vorsorgeuntersuchungen in Betracht zu ziehen. Bei Symptomen variiere das Vorgehen je nach Alter, so der Spezialist. Bei Frauen unter 35 Jahren beginne es mit einer Ultraschalluntersuchung, ab 40 Jahren werde Mammografie und Ultraschall kombiniert: „Regelmäßige Kontrolluntersuchungen bei Fachärzten sind unerlässlich“, betont er.

 

Darüber hinaus wird davor gewarnt, dass Ultraschall die Mammographie nicht ersetzt, da es Läsionen gibt – wie zum Beispiel Mikroverkalkungen –, die nur mit der Mammographie erkannt werden können.

 

Fortschrittliche Technologie in der diagnostischen Bildgebung

 

Die Einheit in San Roque verfügt über modernste Geräte, darunter digitale Mammographie mit Tomosynthese, Kontrastmammographie, High-End-Ultraschall und fortschrittliche Magnetresonanztomographie.

 

Der Spezialist weist darauf hin, dass das Zentrum in Spanien ein Vorreiter bei der Einführung der Kontrastmammographie war, was es zu einer nationalen Referenz auf diesem Gebiet gemacht hat: „Es gibt keine Bildgebungstechnik, die wir nicht beherrschen“, versichert er.

 

Diese Instrumente werden durch interventionelle Techniken wie Biopsien und bildgesteuerte Verfahren ergänzt, die eine präzisere Diagnose ermöglichen und die Behandlung steuern.

 

Umfassende Versorgung für Frauen

 

Die Abteilung für diagnostische Bildgebung ist Teil eines umfassenden Behandlungskonzepts, das Prävention, Diagnose und Therapie umfasst. Antela betont die Notwendigkeit, die Öffentlichkeit für die Wichtigkeit regelmäßiger Vorsorgeuntersuchungen zu sensibilisieren, auch wenn keine Symptome vorliegen.

Seiner Meinung nach verbessern technologische Fortschritte und die medizinische Koordination die Behandlungsergebnisse bei einer Krankheit, die trotz ihrer hohen Inzidenz bei frühzeitiger Erkennung mittlerweile hohe Heilungsraten aufweist, deutlich.

 

Mehr Infos: https://hospitalessanroque.com/es/especialidades-medicas/diagnostico-por-imagen-radiologia?center=husr-en-las-palmas-de-gc

 

 https://hospitalessanroque.com/es/especialidades-medicas/unidad-integral-de-la-mujer?center=husr-en-las-palmas-de-gc

 

 

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