Internationale Private-Equity-Gesellschaften und REITs passen ihre Bewertungsmodelle für Hotelimmobilien im Süden Gran Canarias an. Die durchschnittlichen Ausgaben pro Tourist und Reise erreichten im ersten Quartal des Jahres 1.621 €, was das Vertrauen in die Anlageportfolios der Hotelbetreiber in San Bartolomé de Tirajana und Mogán deutlich stärkt. Dieser wichtige Indikator für Konsumausgaben erholt sich nach dem Rückgang im Vorjahreszeitraum und festigt die Attraktivität der Insel im Vergleich zu anderen Mittelmeermärkten.
Der zu Jahresbeginn erreichte Wert bedeutet einen zusätzlichen Ertrag von 65 € pro Besucher im Vergleich zu den 1.556 € im ersten Quartal des Vorjahres. Für Investmentfonds bestätigt dieser Anstieg die an der Südküste umgesetzten Strategien zur Vermögensumstrukturierung (Wertsteigerung). Die Rendite pro Kunde nähert sich damit dem Allzeitrekord von 1.665 € pro Person aus dem ersten Quartal des vorherigen Zyklus. Dieser stabile Cashflow wird durch das strukturelle Überschreiten der Schwelle von 1.500 € pro Aufenthalt gestützt – ein kritischer Wert für die Sicherstellung der Kapitalrendite beim Erwerb von Beherbergungsanlagen.
Langfristige makroökonomische Trends bestätigen die Entwicklung der Insel zu einem strategischen Anlageobjekt für institutionelle Investoren. Im ersten Quartal des ersten Bezugszeitraums erreichten die durchschnittlichen Ausgaben pro Reisender knapp 1.103 €, was einem kumulierten Anstieg des Aufenthaltswerts um über 46 % in den letzten vierzehn Jahren entspricht. Diese stetige Aufwertung des Reiseziels spiegelt sich in der konsolidierten Jahresperformance wider: Die durchschnittlichen Ausgaben pro Tourist stiegen von 1.073 € zu Beginn der Reihe auf einen Rekordwert von 1.498 € zum Jahresende – ein Faktor, der den Schätzwert von Strandimmobilien erhöht.
Die Ausschüsse von Investmentfonds beobachten diese dynamische Nachfrage genau, um die Widerstandsfähigkeit ihrer Portfolios gegenüber dem traditionellen Umsatzrückgang im Frühjahr und Sommer zu beurteilen. Historische Daten bestätigen, dass das zweite Quartal des Jahres traditionell die umsatzschwächste Periode pro Besucher ist, mit Tiefstständen zwischen 1.307 € und 1.324 € pro Person. Starke Ausgaben im Winter gleichen die Auswirkungen dieser sommerlichen Saisonalität aus, sichern die Betriebsmargen und gewährleisten Dividendenzahlungen aus Hotelakquisitionen und Managementbetrieben im Süden der Insel.











