Der Süden Gran Canarias festigt seine Position als wichtigstes Drehkreuz der Insel für Tourismus und Pendlerverkehr. Dies geht aus den neuesten Passagierzahlen des Telekommunikationsanbieters Orange hervor, die auf Smartphone-Repeater-Signalen basieren und von Maspalomas24H ausgewertet wurden. Die Gemeinden San Bartolomé de Tirajana und Mogán tragen maßgeblich zu diesem Verkehr bei und verzeichnen durchschnittlich 203.000 bzw. 156.000 Fahrten pro Monat. Dieses hohe Verkehrsaufkommen führt zu einer ständigen Verbindung zwischen den beiden Gebieten. Besonders hervorzuheben ist die Verbindung von Mogán nach San Bartolomé de Tirajana mit 99.700 Fahrten – die höchste jemals zwischen zwei Gemeinden des Archipels gemessene Zahl.
Diese hohe operative Aktivität wird durch die Bedeutung anderer Drehkreuze wie Las Palmas de Gran Canaria ergänzt, das mit 280.000 Abfahrten an der Spitze steht, gefolgt von Vega de San Mateo und Telde mit jeweils 130.000 Abflügen. Die Analyse der Zielorte unterstreicht die Bedeutung des Tourismus: San Bartolomé de Tirajana verzeichnet 213.000 Fahrten und Mogán weitere 122.000. Im Rest der Insel werden in der Hauptstadt 251.000 Fahrten abgewickelt, während Telde 180.000 und Santa María de Guía 157.000 Fahrten verzeichnen. Diese Zahlen bestätigen die stärksten interkommunalen Reiseströme des Archipels, insbesondere die Strecke von Mogán nach San Bartolomé de Tirajana mit 99.700 Fahrten und die umgekehrte Strecke mit 83.100 Fahrten.
Die Verteilung der internationalen Besucher zeigt eine Dominanz des britischen Marktes mit 113.000 Reisen aus dem Vereinigten Königreich. Es folgen Deutschland mit 70.000, Schweden mit 60.000 und Italien mit 24.300. Der Inlandsmarkt ist zwar weniger stark vertreten, zeichnet sich aber durch Reisende aus der Region Madrid (4.340 Reisen), Burgos (4.300) und Vizcaya (2.230) aus, gefolgt von Barcelona (2.190) und Guipúzcoa (1.270).
Die Mobilität verteilt sich ungleichmäßig über die Woche und erreicht ihren Höhepunkt Mitte der Woche. Mittwoch und Donnerstag verzeichnen mit jeweils 223.000 Fahrten das höchste Verkehrsaufkommen. Dienstag sind es 212.000, Freitag 211.000 und Montag 194.000. Bezogen auf den Wohnort entfallen 70,66 % der Reisen auf Einwohner der Kanarischen Inseln, verglichen mit internationalen Reisenden sowie Reisenden vom spanischen Festland und den Balearen.
Die Analyse der Endziele unterstreicht die Bedeutung des Tourismus: San Bartolomé de Tirajana verzeichnet 213.000 Reisen, Mogán weitere 122.000. Im restlichen Teil der Insel entfallen 251.000 Reisen auf die Hauptstadt, 180.000 auf Telde und 157.000 auf Santa María de Guía. Diese Zahlen bestätigen die stärksten interkommunalen Reiseströme des Archipels, wobei die Strecke Mogán-San Bartolomé de Tirajana mit 99.700 Reisen und die umgekehrte Strecke mit 83.100 Reisen besonders hervorsticht.
Die Verteilung der internationalen Besucher zeigt eine Dominanz des britischen Marktes mit 113.000 Reisen aus dem Vereinigten Königreich. Es folgen Deutschland mit 70.000, Schweden mit 60.000 und Italien mit 24.300. Der Inlandsmarkt ist zwar weniger stark vertreten, zeichnet sich aber durch Reisende aus der Region Madrid (4.340 Reisen), Burgos (4.300) und Vizcaya (2.230) aus, gefolgt von Barcelona (2.190) und Guipúzcoa (1.270).
Die Mobilität verteilt sich ungleichmäßig über die Woche und erreicht ihren Höhepunkt Mitte der Woche. Mittwoch und Donnerstag verzeichnen mit jeweils 223.000 Fahrten das höchste Verkehrsaufkommen. Dienstag sind es 212.000, Freitag 211.000 und Montag 194.000. Bezogen auf den Wohnort entfallen 70,66 % der Reisen auf Einwohner der Kanarischen Inseln, verglichen mit internationalen Reisenden sowie Reisenden vom spanischen Festland und den Balearen.











