Die Operation begann, nachdem ein Bürger die Behörden auf eine Schlägerei zwischen zwei Personen in einem Wohnhaus aufmerksam gemacht hatte.
Zu den beschlagnahmten Gegenständen gehörten 257 Gramm Amphetamin, 128,39 Gramm MDMA, 22,21 Gramm Ketamin, 29,8 Gramm Marihuana, 720,91 Gramm Methamphetamin, 26 Ecstasy-Pillen sowie weitere Substanzen und 3.950 Euro Bargeld.
Der Festgenommene beabsichtigte, die Drogen von der Insel zu schaffen und mit einer größeren Menge an Betäubungsmitteln zurückzukehren.
Die Nationalpolizei hat einen 46-jährigen Mann als mutmaßlichen Täter eines Verbrechens gegen die öffentliche Gesundheit festgenommen, nachdem ein Notruf über die Notrufnummer 091 eingegangen war.
Der Vorfall ereignete sich am 16. April 2026, als die Leitstelle CIMACC 091 Beamte der örtlichen Bürgerwehr entsandte, nachdem eine Schlägerei mit mehreren Beteiligten gemeldet worden war. Vor Ort trafen die Beamten auf die Beteiligten und nahmen deren Identität auf.
Während des Einsatzes teilte einer der Anwesenden den Beamten mit, dass der Festgenommene im Besitz von Betäubungsmitteln sei und sich in diesem Moment auf dem Weg zum Flughafen befinde, um die Drogen nach Barcelona zu bringen, wo er sie gegen höherwertige Drogen eintauschen und später mit einer größeren Menge der Substanz auf die Insel zurückkehren wolle.
Aufgrund dieser Informationen errichteten die Beamten einen Kontrollpunkt, der es ihnen ermöglichte, das Fahrzeug des Verdächtigen anzuhalten. Bei der Durchsuchung des Wagens, insbesondere des Kofferraums, wurde ein Koffer mit einem Behälter gefunden, der eine weiße, kristalline Substanz enthielt. Ein Schnelltest bestätigte, dass es sich um Amphetamin handelte; die Substanz wog etwa 257 Gramm. Die Beamten stellten außerdem 3.950 € Bargeld in verschiedenen Stückelungen sicher.
Die Beamten nahmen daraufhin die betreffende Person fest und brachten sie zum Polizeipräsidium.
Anschließend übernahm die Drogenfahndung der örtlichen Kriminalpolizeibrigade die Ermittlungen und beantragte und erhielt eine richterliche Genehmigung zum Betreten und zur Durchsuchung der Wohnung des Inhaftierten, da es Anzeichen dafür gab, dass diese als Verkaufsstelle für Betäubungsmittel genutzt werden könnte.
Bei der Durchsuchung des Anwesens beschlagnahmten die Beamten 128,39 Gramm MDMA, 22,21 Gramm Ketamin, 29,8 Gramm Marihuana, 720,91 Gramm Methamphetamin, 26 Ecstasy-Pillen, eine pulverförmige Substanz von etwa 29,15 Gramm, bei der es sich vermutlich um Mephedron handelte, sowie drei Flaschen Poppers und eine Flasche mit 30 Millilitern farbloser Flüssigkeit, bei der es sich vermutlich um GHB handelte, was die Existenz einer aktiven Drogenverkaufsstelle bestätigte.
Der Inhaftierte wurde der zuständigen Justizbehörde zur Verfügung gestellt, die seine vorläufige Freilassung unter Anordnung von Sicherheitsmaßnahmen anordnete.











