Mittwoch, 15. April 2026
Maspalomas24h
Fünfzehn Hunde wurden aufgrund der Hochwassergefahr durch Sturm Therese aus einem Zwinger in Ayagaures evakuiert.

Fünfzehn Hunde wurden aufgrund der Hochwassergefahr durch Sturm Therese aus einem Zwinger in Ayagaures evakuiert.

MASPALOMAS24H Donnerstag, 26. März 2026

Die Operation wurde nachts durchgeführt und erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz und dem Zivilschutz.

Die Evakuierung wurde aufgrund des erhöhten Wasserstands in der Schlucht infolge des Sturms Therese, der den Archipel heimsuchte, dringend durchgeführt.

Die Tiere wurden an einen geeigneten und sicheren Ort innerhalb der Gemeinde Mogán gebracht.

 

 

Beamte der Nationalpolizei, die der örtlichen Polizeistation Maspalomas zugeteilt sind, haben die Evakuierung von insgesamt 15 Hunden aus einer Hundepension im Gebiet Ayagaures in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana koordiniert. Grund dafür ist die unmittelbare Überschwemmungsgefahr, die durch den erhöhten Wasserstand in der Schlucht infolge des Sturms Therese, der den Archipel getroffen hat, entsteht. 

 

Die Ereignisse ereigneten sich am Nachmittag des Dienstags, den 24. März, als die Sicherheitskräfte die Bewohner des Gebiets über die Notwendigkeit informierten, ihre Häuser aufgrund der erwarteten Wasserabgabe aus dem Staudamm zu evakuieren, die einen erheblichen Anstieg des Wasserstands verursachen und die Straße GC-504 beeinträchtigen könnte. 

 

Angesichts dieser Situation koordinierte die Nationalpolizei über die Notrufzentrale CIMACC 091 die Mobilisierung von Ressourcen zur Umsiedlung der Tiere. Da jedoch nur begrenzt geeignete Fahrzeuge zur Verfügung standen, musste eine alternative Lösung gefunden werden, um Verzögerungen zu vermeiden, die das Leben der Tiere gefährden könnten. 

 

Daher wurde beschlossen, zunächst sieben kleine und mittelgroße Hunde mit Privatfahrzeugen und einem Polizeifahrzeug zu evakuieren. Später, in den frühen Morgenstunden, konnte mit dem Eintreffen von Mitarbeitern des Roten Kreuzes und des Katastrophenschutzes der Transfer der restlichen acht Hunde abgeschlossen werden. 

 

Alle Tiere wurden schließlich in einen dafür vorgesehenen Bereich in der Gemeinde Mogán gebracht, wo sie über Nacht in Sicherheit blieben, bis sie zu ihren Familien oder Besitzern zurückkehren konnten. 

 

Die Operation wurde in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz und dem Zivilschutz durchgeführt, deren Mitarbeiter gewarnt hatten, dass die Öffnung des Staudamms um 23:00 Uhr beginnen sollte, was die Dringlichkeit des Einsatzes erhöhte. 

 

Der Einsatz verlief ohne Zwischenfälle, wodurch sowohl die Sicherheit der Beteiligten als auch das Wohlergehen der Tiere gewährleistet wurden.

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