Alejandro Marichal: „Die Verbesserung der Gewerbegebiete ist Teil des Qualitätssprungs, den wir vorantreiben, und sie ermöglicht es uns, die Wirtschaftstätigkeit anzukurbeln, das Besuchererlebnis zu verbessern und das wirtschaftliche Gefüge der Gemeinde zu stärken.“
Davinia Ramírez: „Es geht nicht darum, mehr Raum zu beanspruchen, sondern darum, den bereits vorhandenen Raum besser zu organisieren und Sicherheit, städtische Lebensqualität und wirtschaftliche Aktivität zu gewährleisten.“
Der Stadtrat wird der nächsten Plenarsitzung die endgültige Genehmigung der städtebaulichen Änderung des Grundstücks C-3 in Meloneras vorlegen. Diese Maßnahme ermöglicht die Modernisierung und Verbesserung der bestehenden Kioske und optimiert deren Nutzung, ohne den öffentlichen Raum stärker zu beanspruchen oder die Promenade zu beeinträchtigen.
Der Vorschlag sieht Anpassungen der Bauvorschriften vor, die eine bessere vertikale Organisation der Gebäude ermöglichen und gleichzeitig die Nutzfläche und das Gesamtvolumen beibehalten. Dies führt zu einem effizienteren Modell, das die Funktionalität dieser Gewerbeflächen verbessert, ohne zusätzliche Flächen zu beanspruchen oder die Umgebung zu verändern.
Darüber hinaus stärkt die Initiative den Respekt vor dem öffentlichen Raum und trägt zur Regulierung der Promenade bei, wodurch Barrierefreiheit und Sicherheit in einem der touristisch am stärksten frequentierten Gebiete der Gemeinde gewährleistet werden. Ziel ist es, die Entwicklung hin zu einem ausgewogeneren, geordneteren und gepflegteren Umfeld fortzusetzen.
Diese Maßnahme erfolgt vor dem Hintergrund der Notwendigkeit, die aktuelle Planung nach der Aufhebung des Modernisierungs-, Verbesserungs- und Steigerungsplans (PMM) anzupassen, die Gültigkeit der PGOU wiederherzustellen und einer bestehenden Realität Rechtssicherheit zu geben, indem die kommerzielle Aktivität in dem von ihr eingenommenen Raum geordnet wird.
Der Vorschlag beinhaltet zudem eine Wirtschaftlichkeitsanalyse, die garantiert, dass dem Stadtrat durch das Projekt keine Kosten entstehen, da die notwendigen Maßnahmen von den Bauträgern durchgeführt werden. Darüber hinaus generieren die erweiterten Baurechte Einnahmen für die Verwaltung durch kommunale Steuern und Gebühren, wie beispielsweise die Bau-, Installations- und Werksteuer (ICIO) und die entsprechende Zahlung für die vergrößerte Baufläche, wodurch die Wirtschaftlichkeit des Projekts gestärkt wird.
Stadträtin Davinia Ramírez betonte, dass es „nicht darum geht, mehr Platz zu beanspruchen, sondern darum, den bereits vorhandenen Raum besser zu organisieren und Sicherheit, städtische Qualität und wirtschaftliche Aktivitäten zu gewährleisten“, und fügte hinzu, dass „diese Änderung die Regeln klärt, eine unangemessene Nutzung des öffentlichen Raums verhindert und die Sicherheit sowohl für die wirtschaftlichen Aktivitäten als auch für die gesamte Promenade gewährleistet“.
Der erste stellvertretende Bürgermeister, Alejandro Marichal, betonte seinerseits: „Die Verbesserung der Gewerbegebiete ist Teil des Qualitätssprungs, den wir vorantreiben, und ermöglicht es uns, die Wirtschaftstätigkeit anzukurbeln, das Besuchererlebnis zu verbessern und das wirtschaftliche Gefüge der Gemeinde zu stärken.“
Mit diesem Vorschlag treibt der Stadtrat seine Strategie der Verbesserung und Sanierung der wichtigsten touristischen Gebiete der Gemeinde weiter voran und setzt dabei auf ein Modell, das auf dem Gleichgewicht zwischen wirtschaftlicher Entwicklung und Umweltschutz basiert.
Hintergrund des Falles
Das Projekt wurde 2021 auf Antrag des Projektentwicklers initiiert und durchlief über vier Jahre ein umfassendes administratives und umweltbezogenes Prüfverfahren. Im Dezember desselben Jahres genehmigte der Stadtrat die Fortführung des Projekts und die Einleitung der vereinfachten strategischen Umweltprüfung. Im März 2023 wurde der positive strategische Umweltbericht veröffentlicht und die vorläufige Genehmigung erteilt, wodurch die entsprechende öffentliche Anhörungsphase eröffnet wurde.
Im Zuge dieses Prozesses wurden positive Branchenberichte eingearbeitet und die eingereichten Einwände berücksichtigt. Der ursprüngliche Vorschlag wurde angepasst, um ihn besser an die geltenden Planungsvorschriften anzupassen und eine ausgewogene Projektentwicklung zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang wurde der Vorschlag während des Bearbeitungsprozesses modifiziert, um die städtebaulichen Parameter anzupassen und ein Gleichgewicht zwischen der Förderung der Wirtschaftstätigkeit und dem Schutz der Umwelt zu wahren.
Nach Fertigstellung aller technischen und rechtlichen Gutachten wird der Vorschlag nun dem Plenum zur endgültigen Genehmigung vorgelegt.








