Dienstag, 14. April 2026
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San Bartolomé de Tirajana eröffnet einen Schutzraum in Erwartung des Sturms 'Therese'.

San Bartolomé de Tirajana eröffnet einen Schutzraum in Erwartung des Sturms 'Therese'.

MASPALOMAS24H Donnerstag, 19. März 2026

Alejandro Marichal: „Unsere Priorität ist klar: die Menschen zu schützen und jeder Risikosituation vorzubeugen. Wir haben Ressourcen mobilisiert und bieten den Bürgern einen sicheren Raum, um dieser Situation mit entsprechenden Garantien zu begegnen.“

Dimas Sarmiento: „Wir bieten Übernachtungsmöglichkeiten, Verpflegung und Grundversorgung an, sowohl für Obdachlose als auch für diejenigen, die aufgrund von Straßensperrungen oder wetterbedingter Isolation nicht in ihre Wohnungen gelangen können.“

 

Die Abteilung für Soziale Dienste, Soziales Engagement und Senioren des Stadtrats von San Bartolomé de Tirajana hat in Zusammenarbeit mit der Sportabteilung und dem Roten Kreuz eine provisorische Notunterkunft im Tablero-Pavillon eingerichtet, um Menschen zu helfen, die von den Ereignissen infolge des Sturms „Therese“ betroffen sein könnten.

 

Diese Maßnahme wird nach der Ausrufung einer Warnung vor Wind, Regen und Küstenphänomenen durch die Regierung der Kanarischen Inseln und in Abstimmung mit dem PEIN des Cabildo von Gran Canaria und dem kommunalen PEMU ergriffen.

 

Wie der zuständige Stadtrat Dimas Sarmiento erklärte, wird diese Einrichtung „ab heute Mittag in Betrieb sein und zunächst 50 Personen aufnehmen können. Je nach Bedarf kann die Kapazität erweitert werden. Die Unterkunft bietet Übernachtungsmöglichkeiten, Mahlzeiten und Grundversorgung und richtet sich sowohl an Obdachlose als auch an Menschen, die aufgrund von Straßensperrungen oder wetterbedingter Isolation nicht nach Hause gelangen können“, so der Stadtrat abschließend.

 

Die Operation wird in Abstimmung mit dem Zivilschutz, der örtlichen Polizei, Reinigungsdiensten und dem Roten Kreuz durchgeführt, um nicht nur die Versorgung der Menschen in den Notunterkünften zu gewährleisten, sondern auch die Einsatzbereitschaft der Interventionsteams und Freiwilligen sicherzustellen.

 

Der Erste Stellvertretende Bürgermeister, Alejandro Marichal, betonte seinerseits: „Diese Operation folgt einer klaren Priorität: dem Schutz der Bevölkerung und der Vorbeugung vor potenziellen Gefahrensituationen. Wir haben Ressourcen mobilisiert, Teams koordiniert und den Bürgern einen sicheren Raum geboten, damit sie dieser Situation mit Zuversicht begegnen können.“

 

Darüber hinaus wird es in den Räumlichkeiten spezielle Bereiche für Haustiere geben, um es den Betroffenen zu erleichtern, unter geeigneten Bedingungen auf die Einrichtung zuzugreifen.

 

Die Notunterkunft ist zunächst als kurzfristige Einrichtung geplant, die über Nacht und bis zum Mittag des Folgetages geöffnet sein soll. Ihr weiterer Betrieb hängt jedoch von den Wetterbedingungen und dem ermittelten Bedarf ab. Darüber hinaus hat der Stadtrat beschlossen, diese Einrichtung mit der Gemeinde Mogán zu teilen und so die interkommunale Koordination in Notfällen zu stärken.

 

Aufgrund der Aktivierung des Notfallplans bleibt der Pabellón del Tablero für die Dauer des Notstands für die Öffentlichkeit und sportliche Aktivitäten geschlossen. Der Stadtrat appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, die Sicherheitsempfehlungen zu befolgen und die verfügbaren Ressourcen verantwortungsvoll zu nutzen.

 

 

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