Mittwoch, 15. April 2026
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Maspalomas verstärkt seine Sicherheitsmaßnahmen durch gemeinsame Patrouillen von Agenten aus Deutschland und Rumänien.

Maspalomas verstärkt seine Sicherheitsmaßnahmen durch gemeinsame Patrouillen von Agenten aus Deutschland und Rumänien.

MASPALOMAS24H Donnerstag, 19. März 2026

Europäische Beamte werden in Uniform patrouillieren und sich in das Bürgersicherheitssystem integrieren, das eingerichtet wurde, um Touristen Unterstützung zu bieten.

Der Einsatz, der Teil des europäischen Polizeistationsprojekts ist, zielt darauf ab, den Schutz von Einheimischen und ausländischen Besuchern während der Saison zu gewährleisten.

 

Die Nationalpolizei hat die neuen Beamten aus Deutschland und Rumänien begrüßt, die bis zum nächsten April in gemeinsame Patrouillen mit der Nationalpolizei im Süden der Insel eingebunden werden.

 

An der Veranstaltung nahmen der Regierungsdelegierte auf den Kanarischen Inseln, Herr Anselmo Pestana, der die Beamten empfing, sowie der Polizeichef der Kanarischen Inseln, Herr Jesús María Gómez Martín, und der Konsul der Bundesrepublik Deutschland in Las Palmas de Gran Canaria, Herr Ralf Reuter, teil.

 

 

Prävention und Hilfe

Dieser Einsatz ist Teil des Projekts „Europäische Polizeistationen“, einer internationalen Kooperationsinitiative, die es Polizeibeamten aus verschiedenen EU-Ländern ermöglicht, in Spanien Dienst zu tun. Die ausländischen Beamten werden in Uniform patrouillieren und sich vollständig in die bestehenden Sicherheitsmaßnahmen integrieren.

 

Hauptziel dieses Einsatzes ist die Bildung gemischter Patrouillen, die Touristen und Einheimische in ihrer jeweiligen Muttersprache in Gebieten von besonderem Interesse oder bei wichtigen Ereignissen unterstützen. Zu ihren Aufgaben gehören Fußpatrouillen in Touristengebieten, Kriminalprävention im öffentlichen Raum sowie Unterstützung bei der Anzeigenerstattung durch Übersetzung und Vermittlung.

 

Fast zwei Jahrzehnte europäischer Zusammenarbeit

Das Projekt „Europäische Polizeistationen“ entstand 2008 zunächst in Frankreich unter der Schirmherrschaft des Prüm-Vertrags, der die Entsendung von Polizeibeamten zwischen den EU-Mitgliedstaaten regelt. Im Laufe der Jahre wurde das Programm erfolgreich gefestigt und ausgebaut, was zu einer Verbesserung des Bürgerservices geführt hat.

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